Zinkenhopping auf der Planai – Krahbergzinken (2.134 m) und Seerieszinken (2.210 m)

04. Juni – 07. Juni 2026

Die letzten Tage war sie schon gut spürbar, die herrliche Vorfreude auf eine Autofahrt Richtung Berge.

Für uns geht es über das lange Wochenende nach Schladming und neben unseren Wanderschuhen und E-Bikes haben wir auch dieses Mal auch Konzertkarten fürs Summer-Opening Schladming dabei. Bike&Hike&Mitsingen – unser ganz persönlicher Schladming-Triathlon :).

Am Donnerstag beginnt unser Abenteuer wie meistens, wenn wir losfahren – nämlich mit dem Versuch ein halbes Sportartikelgeschäft und den halben Hausstand von zwei Frauen für ein langes Wochenende in den Kofferraum meines Autos zu verstauen. Kofferraum-Tetris, wobei wir ja eh immer nur das Notwendigste mitnehmen 😂.

Alles für alle Wetterlagen und alle kleinen und großen Katastrophen 😉.

Sobald wir unterwegs sind, wird nach ganz kurzer Zeit eine ganz besondere Leichtigkeit spürbar, das Miteinander. Unterwegs sein, heißer Café, gute Gespräche und Musik 🎶. Da gibt es auch eine ganz klare Aufteilung 😂. Ramona fährt und Sonja wählt die Playlist nach ihrem Geschmack 😂😂😂. Und nein …… das ist nicht immer einfach, wenns um 07:00 Uhr den ersten musikalischen Anschlag in Form von Nana Mouskouri gibt 🙈.

Aber lustig haben wir es immer, und das zählt :). Anmerkung Sonja: Also ich weiß nicht was du hast, ich finde Ich liebe das Leben nicht so uncool. 😉

Mit jedem Kilometer den wir fahren, kommt auch ein bisschen Abstand zu dem was uns zuhause noch beschäftigt hat, zu den Herausforderungen der letzten Tage und Wochen. Da war ganz schön viel los. Aber jetzt ist jetzt und jetzt sind wir unterwegs 😊.

Es ist immer wieder ein cooles Gefühl, wenn während der Autofahrt die ersten Gipfel am Horizont auftauchen und irgendwie vergeht die Zeit richtig schnell. Am späten Vormittag sind wir dann in Schladming angekommen und beziehen unser Basislager für die nächsten Tage. Diesmal ist die Wahl auf ein kleines Apartment gefallen. Gemütlich, mit viel Holz, einer kleinen feinen Sauna und genügend Rückzugsmöglichkeit. Zum Glück sind die beiden Zimmer gleich aufgeteilt, jeweils mit einem eigenen Badezimmer und so braucht es da kein Schere-Stein-Papier Duell 😉.

Vom Balkon schaut man direkt auf die Planai. Während ich mit einem Café in der Hand noch Richtung Planai schaue und in Gedanken bereits in der Gondel sitze, hat Sonja schon den Pool entdeckt und ist auch schon unterwegs 😂. Hab ich mir eh genau so gedacht 😉. Ich glaub das lass ich aus – viel zu kalt …. Brrrrrr 💦🐟💦.

Nach einem kurzen Ankommen entscheiden wir uns noch für eine erste kleine Erkundungsbiketour – uns zieht es raus in die Natur. Zuerst mal Richtung Schladming – und dann schau‘n wir weiter. Losfahren ohne konkretes Ziel, einfach der Freude und der Neugier folgen. Wir entdecken die Talbachklamm und folgen dem Weg in Richtung Eschachalm. Vorbei am tosenden Wasser, an kleinen Wasserfällen geht es durch die Klamm und irgendwann öffnet sich vor uns das Untertal mit den Almwiesen und Weideflächen mit den Ziegen und Alpakas, den Kühen und Schafen und mit dem Blick auf die Berge. Ziemlich lässig und schon sehr idyllisch da. Irgendwann sind wir dann bei der Eschachalm auf 1.213 m. Urig und gemütlich. Uns bleibt noch Zeit für einen kleinen Sonnensitzer bevor wir zurückfahren – und den genießen wir sehr.

Jetzt müssen wir aber wirklich zurück, weil zum Sarah Connor Konzert wollen wir nicht zu spät kommen und ich glaub die wartet auch nicht extra auf uns zwei :).

Schnell zurück – fertig machen fürs Konzert und los geht‘s. Aja, davor gabs noch das Kajal-Drama – mit der abgebrochenen Spitze 🙈. Da hat man einmal wirklich alles dabei, vom Multifunktionswerkzeug über Gelsenstecker bis zum Panzertape, aber wer bitte hat schon einen Spitzer dabei?
Von so Kleinigkeiten lassen wir uns aber nicht lange aufhalten und schnell ist das kleine Dilemma gelöst :). Es kann losgehen 😊.

Wir genießen die lässige Stimmung am Konzert, stehen mitten unter Menschen die sich nicht kennen aber miteinander feiern und lachen, singen und tanzen. Richtig schön :). Viele von den Texte werden getragen von einem schönen Bewusstsein. Ein echt cooler Abend und nach dem Konzert entscheiden wir uns ganz spontan ein bisschen einzutauchen in das Nachtleben. Das machen wir eh viel zu selten (also laut Sonja 😂).

Wir landen in einem kleinen Club in einer unscheinbaren Nebengasse 🙈- im Szenario – und werden von gut gelaunten Barkeepern und einer echt lässigen Mischung aus Pop- Rock- und Partyklassikern begrüsst. Ich glaub wir bleiben noch ein bisserl da :). Hmmm … ja und da sind wir dann auch geblieben – zwar nicht so lange bis das Licht angegangen ist, aber doch ein bisserl länger :). Hat ja dann auch echt mal wieder gut getan einzutauchen in die Nacht :). Anmerkung Sonja: Wir habe stundenlang getanzt, gelacht und ja auch wir Großen sollten öfter rausgehen tanzen, lachen und einfach so eintauchen in das Nachtleben 😉.

Nach einem supercoolen, aber doch sehr langen Tag widmen wir den nächsten Tag der Entschleunigung – ein Entschleunigungsfreitag 😂 – passt gut, denn es regnet. Nach dem Frühstück verkrieche ich mich gleich noch einmal auf die Couch – mein Körper verlangt noch nach ein bisschen Ruhe – Sonja zieht es dagegen schon wieder in den Pool 🙈. Echt, bei 12 Grad – wer kann das bitte verstehen?

Am frühen Nachmittag fahren wir mit den Bikes gemütlich nach Schladming und gehen Pizza essen. Das haben wir uns verdient 😂😂😂. Zwischendurch blinzelt da bei Sonja schon wieder ein neuer Plan für den Abend hervor 🙈. Wir könnten uns doch das Roland Kaiser Konzert als Zaungäste vom Zielhang der Planai aus anschauen 😂😂😂. Da muss ich noch mal drüber nachdenken 🙈. Zurück in unserem Basislager lasse ich mich noch überreden eine Runde schwimmen mitzugehen. Hmmmm … ich stelle fest, wenn man mal im Wasser ist, ist es echt fein und tut richtig gut.

Den Abend verbringen wir gemütlich mit ein paar Runden Jolly – wobei ich wieder einmal die Verliererin bin, aber das bin ich eh schon gewohnt 🙈 – und etwas Me-Time. Für mich geht es dann richtig früh ins Bett 😂. Unten im Planai Stadion hat an diesem Abend Roland Kaiser sein Publikum gerockt, aber da hab ich schon tief und fest geschlafen und von der Tour geträumt, die ich für den nächsten Tag ausgesucht habe.

Krahbergzinken (2.134 m) – Seerieszinken (2.210 m)

Am Samstag geht es nach dem Frühstück mit den Bikes und den gepackten Rucksäcken in Richtung Planai-Bahn. Noch ein Blick auf die Wetter-App – schaut gut aus, Wetter hält 😊. Schnell einen Abstellplatz fürs Bike suchen und den Helm sicher verstauen und schon gehts mit der Gondel hinauf zur Bergstation. Die ersten 1000 Höhenmeter sind erledigt 😂.

Das erste Ziel ist heute der Krahbergzinken.

Von der Bergstation geht es zuerst gleich einmal hinauf zum Planai-Gipfel. Alternativ könnte man das erste Stück auch auf dem Panormarundweg gehen. Die frische Bergluft tut richtig gut und der Ausblick auf den Dachstein ist jetzt schon wunderschön. Nach ca. 15 Minuten sind wir oben – ein Blick zurück und weiter geht‘s. Vom Gipfel geht es auf einem kleinen Pfad über einen mit Heidelbeersträuchern übersäaten Hang leicht bergab bis zum Krahbergsattel und ab da fängt der Wanderweg auf den Krahbergzinken an. Hinauf geht es über einen Steig der sich in Serpentinen den Berg hinaufschlängelt – anfangs noch auf Waldboden der später in felsigen Untergrund übergeht. Je höher wir kommen, desto steiler wird es und desto enger werden die Serpentinen und desto lauter wird unser Schnaufen. Unterwegs müssen wir fast ein bisschen schmunzeln, weil heute doch einige andere Wanderer auch zum Krahbergzinken unterwegs sind und unter ihnen offensichtlich auch einige Roland-Kaiser Fans, die den Tag nach dem Konzert für eine Bergtour nutzen und immer noch gut gelaunt seine Lieder vor sich hinsingen 😂.

Der Weg zum Krahbergzinken ist bis auf die letzten Meter vor dem Gipfelkreuz ohne Schwierigkeiten zu gehen. Vor dem Gipfelkreuz ist eine größere Felsplatte zu überqueren – aber dank einer guten Seilversicherung ist die auch gut zu bewältigen. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind da schon von Vorteil. Wir überklettern die „Schlüsselstelle“ und machen beim Gipfelkreuz (2.134 m) eine kurze Pause – Gipfelselfie inklusive :). Der Ausblick da oben ist gewaltig schön – und da hinten ist mit dem Seerieszinken (2.210 m) ein weiterer Gipfel zu sehen, der uns anlacht 😂. Da wollen wir noch hin 🥾⛰️.

Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät uns, dass wir noch genügend Zeit haben. Spätestens um 17:00 Uhr sollten wir wieder bei der Bergstation sein, denn sonst gehts die 1000 Höhenmeter zu Fuß Richtung Schladming und das wollen wir vermeiden – vor allem weil wir ja am Abend im Planai-Stadion bei Reinhard Fendrich stehen wollen 🎶🎶🎶.

Vom Gipfel des Krahbergzinkens müssen wir wieder hinuntersteigen bis zu dem großen Steinmandl. Während der Großteil der Wanderer und Roland-Kaiser Fans sich hier wieder auf den Rückweg Richtung Planai macht, folgen wir dem Planai-Höhenweg. Ab hier ändert sich die Umgebung schlagartig und alles wirkt ein bisschen wilder und einsamer. Steile Gradhänge, schroffe Felswände, schmale Steige. Da taugt es uns gleich von Beginn an :).

Wir tauchen ein in eine fast unwirkliche Kulisse, superschön 🤩. Ein schmaler alpiner Steig führt uns den Hang entlang in Richtung unseres nächsten Ziels. Immer wieder kommen wir zu kleinen Kletterpassagen und versicherten Stellen, alle gut zu bewältigen. Wir sind gerne so unterwegs – bergauf – bergab – über kleine Felsplatten klettern und unglaublich schöne Logenplätzen mitten in den Bergen finden. Der Weg zum Seerieszinken ist atemberaubend und schon sehr speziell. Eine Gratwanderung mit genial schönen Tiefblicken.

Es geht am Kamm entlang ohne nennenswerte Höhenunterschiede. Immer wieder leicht bergauf und dann wieder bergab, einfach eine Gaudi zum Gehen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und eine gute Ausrüstung sind hier aber Pflicht! Am Ende vom Grat geht es dann noch einmal steiler bergauf – über felsiges Gelände und Felsstufen mit ein bisserl Kletterei geht es die Rinne hinauf bis zum Gipfel vom Seerieszinken. Ein bisserl Orientierungssinn ist da schon von Vorteil um die beste Linie zu wählen. Uns bereitet das große Freude und irgendwann stehen wir dann oben – ganz oben beim Gipfelkreuz auf 2.210 m (so steht‘s auf dem Gipfelkreuz).

Oben ist es traumhaft schön und wir sind in dem Moment nur superhappy da oben stehen zu dürfen :). Ein einfaches Holzkreuz in einem Steinmandl markiert den Gipfel – darauf ein einfaches Schild „Seerieszinken 2210 m – Glaube, Liebe, Hoffnung“.

Da pumpert das Herz ein bisserl lauter als sonst und da spüren wir ein unendlich cooles Gefühl von Freiheit und Weite, von Stabilität und Verbundenheit. Kein Gondellärm, kein Hüttentrubel, Stille und eine gute Einsamkeit, ein Stückchen unberührte Natur, Wind, Sonne, Wolken und der Ausblick über die Schladminger Tauern. Wir sind alleine am Gipfel – auch am Weg zum Seerieszinken sind uns ganz wenige andere Wanderer begegnet – ein kompletter Gegensatz zum Krahbergzinken auf den wir hier zurückblicken können. Schön einfach so dazusitzen und zu genießen. Ein unbeschreibliches Gefühl, das wir mitnehmen dürfen :).

Wir suchen uns ein Jausenplatzerl gleich neben dem Gipfelkreuz, von dort hat man den weiteren Höhenweg und weitere Gipfel gut im Blick :). Und so sehr es uns auch gefallen würde weiterzugehen, wir müssen dann doch zurück. Nach einer gesunden Jause machen wir uns auf den Weg zurück.

Ma, auch der Weg zurück ist unbeschreiblich schön und richtig cool zu gehen. Schneller als erwartet sind wir wieder zurück bei der Abzweigung vom Krahbergzinken und ratz-fatz auch gleich unten am Krahbergsattel. Jetzt nur noch ein kurzer Gegenanstieg zur Planai hinauf und noch einmal hinunter zur Bergstation, dann haben wir es für heute geschafft :).

Ein wenig Zeit bleibt noch bis zur letzten Talfahrt … also noch schnell hinein in die Schladminger Hütte auf einen Alm-Cappucchino 🙂 und dann mit der Gondel wieder hinunter Richtung Schladming 🚡.

Anstrengend war es schon, aber einfach auch superschön und die Anstrengung hat sich auf alle Fälle gelohnt. Eine Wanderung die schon sehr beeindruckend war, vor allem der „wilde“ Teil in Richtung Seerieszinken. Ich glaub wir kommen wieder, da gibt es noch einiges zu entdecken für uns.
Mal schauen, ob ich Sonja auch davon überzeugen kann :). Anmerkung Sonja: bestimmt 😉

Für uns steht an dem Tag ja noch ein weiteres Highlight auf dem Programm – das Konzert von Rainhard Fendrich. Also schnell wieder ins Basislager. A bisserl frischmachen 😂. Nachdem wir hungrig auch sind, gibt es bevor wir wieder losziehen noch eine Kombination aus selbst gemachten Thunfischsalat und Caprese – passt richtig gut nach so einem Tag und da bleibt auch gar nichts übrig 😋.

Während Sonja gleich wieder zum Pool weiter zieht, entscheide ich mich für einen 10 Minuten Powernap 🙈 und dann bleibt auch gar nicht mehr so viel Zeit. A bisserl „zsammschwanzen“ fürs Konzert, ab auf die Bikes und noch einmal runter nach Schladming :). Fad wird uns bei so einem Programm ned wirklich 🙈.

Das Konzert ist richtig lässig und neben den Klassikern wie „I am from Austria“ gibt es auch seinen Song „Die, die wandern“, eines meiner Lieblingslieder von ihm. Schon eine sehr einzigartige Stimmung wenn Menschen aller Generationen gemeinsam seine Lieder singen, egal ob alt oder jung. Musik verbindet halt :).

So fit wie beim ersten Konzert sind wir diesmal aber nicht mehr und so geht es nach dem letzten Lied für uns auch ohne Umwege nach Hause. Ende-Gelände. Aber ein cooler Tag war es jedenfalls :).

Nachdem am Sonntag schon die Rückreise ansteht geht es nach dem Frühstück ans Zusammenpacken.
Die Zeit ist echt schnell vergangen und es waren richtig ausgefüllte Tage. Eine Zeit die auch gut getan hat und ich merke, dass mir das auch wieder Kraft gibt.

Den Vormittag nutzen wir um noch einmal mit den Bikes die Talbachklamm entlangzufahren. Noch einmal eintauchen in die Natur und genießen, vielleicht noch einmal die letzen Tage ein bisserl für sich reflektieren. Bei strahlendem Sonnenschein lassen wir unser Abenteuer Schladming in einem Café ausklingen – eh klar bei Espresso und Topfenstrudel. What else 😂.

Am Weg nach Hause schauen wir dann auch noch einen Sprung in Hinterstoder vorbei – zum Abendessen im Restaurant Stoda. Kein großer Umweg, aber immer einen Besuch wert :).

Schladming war eine echt coole Zeit, einmal ein bisserl etwas anderes mit den Konzerten :). Mich hat die Tour auf den Seerieszinken jedenfalls echt begeistert und ich glaube, dass es da in der Gegend noch viel zu entdecken gibt. Das eine oder andere Mal wird es uns vielleicht auch wieder in die Gegend verschlagen – da wo neue Abenteuer, neue Wege warten und entdeckt werden wollen :).

Beim Miteinander unterwegs sein geht es gar nicht so um die Fakten wie Höhenmeter oder die Gehzeit, sondern ganz viel um die Zeit dazwischen. Um die Zeit für Gespräche ganz abseits von richtig und falsch, um unsere Träume, darum manchmal einfach unsere ganz eigenen Luftschlösser bauen zu dürfen ohne dass jemand daran zweifelt oder sie zum Einstürzen bringt mit Fragen. Es geht um das gemeinsame Erleben, um das gemeinsame Durchschnaufen am Gipfel, das gemeinsame Abklatschen am Gipfel und das Teilen von den coolen Glüx-Momenten die wir uns immer wieder selbst erschaffen dürfen.
Am Ende des Tages blicken wir nicht nur in die Weite zu den vielen Gipfel die noch warten und das genial schöne Bergpanorama, wir blicken auch in die glücklichen Gesichter von Freunden – im Wissen, dass wir Momente geschaffen haben die bleiben dürfen.

In unseren Herzen sind noch ganz viele Abenteuer gespeichert und ein paar davon werden wir sicher umsetzen und euch mitnehmen.

Danke Schladming für die lässige Zeit!

Eure Ramona und Sonja

Danke Sonja, dass du bei genau diesen Abenteuern dabei bist, mich einfach so drauflos planen lässt, für dein Vertrauen bei den Touren und dafür, dass du mein „Samma glei da“ oder „Is nimmer weit“ mit einem Lachen einfach so überhörst. Danke für die vielen coolen Gespräche und Momente.

Tipp: Mit der Schladming-Dachstein Sommercard gibt es ab 1 Übernachtung bei über 1000 Partner-Gastgebern kostenlosen Zugang zu Urlaubserlebnissen und viele Ermäßigungen. Zum Beispiel gibt es täglich eine kostenlose Berg- und Talfahrt mit einer der großen Sommerbergbahnen (ab zwei Nächten ist auch eine Fahrt mit der Dachstein Seilbahn inkludiert). Die Karte gibt es auch direkt digital aufs Smartphone. Lässig haben wir den Drehkreuz-Direktzugang gefunden – kein Anstellen, einfach am Drehkreuz der Bergbahn scannen und los geht‘s. Infos unter www.schladming-dachstein.at

Ein paar Fakten zur Tour gibt es jetzt noch:

Unserer Einschätzung nach ist es doch eine anspruchsvolle Tour, die schon etwas Bergerfahrung voraussetzt.

Ausgangspunkt: Bergstation Planai

Höhe Krahbergzinken: 2.134 m
Höhe Seerieszinken: 2.210 m
Höhenmeter gesamt: ca. 600 Hm im Aufstieg (Achtung: Gegenanstiege!!!)

Einkehrmöglichkeiten bei der Bergstation Planai: Schladminger Hütte, Schafalm

Ausrüstung: Wanderausrüstung! Gute Bergschuhe, Wanderstöcke, Rucksack mit Verpflegung und genügend Trinken (keine Einkehrmöglichkeit unterwegs), Sonnenschutz, Regenschutz.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Für Kinder halten wir die Tour nicht geeignet (ausgesetzte Stellen!)

Bei Nässe, Regen, Restschnee, Nebel ist der Übergang wegen Rutschgefahr auf den steilen Gras- und Felsflanken zu meiden!

Leider klappt das mit kleinen Spenden für Sofias home nicht wirklich und wir wissen nicht wie wir Sofias home zukünftig finanzieren werden. Vielleicht findet sich ja eine Kooperation oder ein Sponsoring oder doch mal 5 Euro für eine Spende für den weiteren Aufbau von Sofias home – wir geben nicht auf und was sind schon mal 5 Euro Spende für Sofias home -😉

DANKE!

Verein Sofias home
RAIKA – IBAN: AT67 3288 0000 0060 4801

Facebook
Secret Link