Koufonisia

das Inselchen klein, fein – glitzernd alternativ im anders.Sein

passt du gut zu Inselhopping-Unterwegssein mit Sonja & Ramona 😊.

27. September 2026, für uns beide geht´s nach einer coolen Woche auf Naxos mit einer Fähre welligbewegt weiter nach Koufonisia (ohne Kätzchen im Rucksack😉).

Eine zauberhaftes, urgriechisches Inselchen zwischen Naxos und Amorgos. Die kleine Inselgruppe Koufonisia, auch liebevoll Koufonissi genannt, gehört zu den kleinen Kykladen und besteht aus 3 Inseln wobei nur eine Insel bewohnt ist.

Nicht umsonst beansprucht diese besondere Inselgruppe den Beinamen griechische Malediven, denn das Meer um die Inseln leuchtet in den schönsten Farben türkis bis smaragdgrün, so beeindruckend, dass es uns fast den Atem verschlägt.
Die Meereswellen formen glasklares Wasser zu einzigartigen, glitzernden, bewegten Kunstwerken, jeder Augenblick anders einzigartig.

Die Fahrt mit der Fähre funktioniert fast pünktlich. 2 Stunden länger auf eine Überfahrt zu warten, fällt im Reisen mit Fähren unter „fast pünktlich, doch wer bereits gut in den Augenblick eintauchen kann, auf nichts mehr wartet, kann im entspannten Sein viele besondere Momente an den pulsierenden Häfen genießen.

Nach der Ankunft am kleinen Hafen von Koufonisia geht’s zu Fuß zu einem kleinen Hotel am Strand und aufgrund des starken Regens sind wir richtig nass geworden. Zuerst dachte ich mir auf dieser Insel gibt es keine Autos, schon gar keine Taxis, Straßenmarkierungen und Verkehrstafeln – eh voll angenehm.
Wer mal anders reisen möchte, eintauchen in den Augenblick, annehmen wie es ist, geht und da wir beide von neuen Orten stets schwer beeindruckt sind, fällt uns die Anstrengung gar nicht so auf.

Da sind wir nun, 4 Tage auf Koufonisia und sind schon sehr gespannt was uns erwartet.
Ihr kennt uns ja, bisserl nachschauen halt 😉.
Die Insel schwingt bereits gemütlich im Seasonover-Spirit und wir mögen diese besondere Stimmung sehr, wenn spürbar Ruhe einkehrt, das entspannte Inselleben und wir zwei mittendrin.

Unser persönliches Highlight auf Koufonisia waren die coolen Inselbikes, robuste E-Bikes wie für die Insel gemacht, richtig lustig damit herumzukurven. Bike & hike. Wir erreichen wilde Küsten, wandern versteckte Wege und staunen wie schön diese Insel sich uns zeigt.

Frühmorgens begegnen wir uns kaum, jede verbringt mit sich etwas Me-Time. Ich entdeckte ein kleines Café für meinen Morgenespresso und Ramona verbrachte zumeist Zeit am Strand.
Ich mag die Zeit am Morgen für mich und zumeist klettere ich in der Morgensonne auf Strandfelsen herum, schwimme, füttere die Katzen oder suche mir kleine Cafés.
Morgenstrände, wenn die Sonne erwacht, die durch das Sonnenlicht strahlenden Farben der Natur alles erwärmen, sind für mich ein einziger Zauber der Natur, ein Gefühl das mit Worten kaum zu beschreiben ist.

Was mich auf Koufonisia besonders beeindruckte waren die Formationen der Felsen und die kunstvollen Steinketten die zumeist ins Meer verliefen. Teilweise sieht es aus, als ob das Meer in der Bewegung wellenartig versteinerte und es ist kaum zu glauben welche Kunstwerke die Natur hier erschuf.

Sandstrände unbeschreiblich schön und natürlich besuchten wir auch die bunten Fische mit unserer Schnorchelausrüstung.
Wir empfehlen eng anliegende Wasserschuhe aus Neopren, da man damit richtig cool die steinige Natur erkunden kann und man sich vor scharfen, rutschigen Steinen und Seeigeln schützt.

Mittlerweile unterstützt mich Ramona sehr die hungrigen Katzen zu füttern und das ist wirklich kein großer Aufwand. Bisschen Trockenfutter, ein paar Streicheleinheiten und schon befinden wir uns in superschönen Begegnungen mit den kleinen Inseltigern. Tierliebe gehört zu Sofias home und Tiere lieben den Stern der Ruhe in der Begegnung 😉.

Pano Koufonisia die bewohnte Insel ist nur etwa 3 Kilometer lang und wer hier Attraktionen sucht, wird keine finden, denn hier überwiegt besonders ein Merkmal: griechische Authentizität in einer zauberhaften Einfachheit.

Ein herrliche Insel um zu entspannen und für das spontane, leibliche Wohl sorgen einfache Strandbars.

Auf der Insel gibt es einen Ort Chora, ein traditionelles Fischerdorf, mit Geschäften, Cafés und Tavernen.

Besonders empfehlen können wir euch das Restaurant Aneplora bei den kleinen Fischerbooten.

So düsen wir mit unseren Bikes auf der Insel herum und genießen dieses bunte Naturjuwel.

Übernachtet haben wir im Hotel Utopia und wir können diese Unterkunft durchaus empfehlen.

Nach 4 Nächten ging es für uns zurück nach Mykonos, also das war eigentlich der Plan, wenn da nicht aufgrund der Unwetter alles anders verlief als geplant………

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