MEDITATION – Die Kraft des SEINS

Es gibt viele Zugänge was Meditation bedeuten kann. Für mich ist sie das Sein im „Hier und Jetzt“ nach der Lehre von Krishnamurti, einem indischen Philosophen. Sich der Stille absolut hingeben.

Um mehr Bewusstsein für unser Miteinander zu entwicklen, was uns bewegt, darf es zulässig sein individuell zu spüren, was Meditation auf der jeweiligen Ebene des Verstehens bedeutet. Abseits von richtig und falsch.

Auf die Praxis der Meditation wurde ich vor vielen Jahren aufmerksam und ich entdeckte, dass es auf YouTube zahlreiche gute Meditationen/Übungen gibt.

Wenn Menschen mir erzählen, dass für sie das „Sein in der Natur“, handwerkliches Arbeiten, die Kunst oder ihr Sport Meditation ist, tun was gut gut um sich darin zu verlieren, in der Freude, dann kann ich dies gut nachvollziehen. Sich verlieren im Augenblick. Gegenwärtig sein.

Wobei die Meditation an sich ein Weg ist sich der Stille hinzugeben, sich mit ihr anzufreunden.

Ohne Ablenkung. Wenn der Geist ruht.

Vor 3 Jahren war ich in Assisi. Ich habe in einem Kloster gewohnt und eine Woche lang in einem „Silent Retreat“ meditiert.

Seit einigen Jahren meditiere ich auch mit Fabian Ries. Die Inner Winner Journey.

Täglich am Morgen. Diese Reise verbindet richtiges Atmen, Affirmation und einzigartige Musik.

Wir meditieren auch sehr gern mit Nina Beste.

Ihre Meditation „Befreie Dich“ empfinden Ramona und ich für sehr wirkungsvoll.

Des weiteren mag ich die Meditationen von Lebensvertiefen. Hier kann ich „Den Tag beginnen“ sehr empfehlen.

Natürlich braucht es etwas Geduld und gute Kopfhörer.

Worin sehe ich den Nutzen dieser einfachen „Einführungen“ in die Meditation:

Um zur Ruhe zu kommen. Zu erfahren, wie anders Leben wird, wenn der Geist sich beruhigt.

Um Stabilität zu spüren, die hinter unseren Gedanken, Ideen, dem Wissen, den Bewertungen liegt.

Wir die Stimme des Herzens wahrnehmen können, den Augenblick.

Meine Erfahrung ist, dass mit etwas Ausdauer sich die Ruhe verankert.

Wenn der Geist ruht, dann entsteht Raum für neue Gedanken, Wege, Ideen und Inspiration.

Es braucht etwas Geduld. Achtsamkeit, die Beobachtung, Reflexion und Training fördern den Prozess.

In lieber Verbundenheit, Sonja

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